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Alles, was man braucht: der Wortschatz aller gängigen und auch vieler selten gelesener Schulautorinnen und Schulautoren mitsamt Redewendungen. Ein benutzerfreundliches Griffregister, verständliche Abkürzungen und die Hervorhebung wichtiger Bedeutungen erleichtern das Arbeiten. Am Schluss findet sich eine Tabelle mit den häufigsten Verben samt Aorist-, Perfekt- und Futurformen.
Die Übungshefte unserer Lernhilfen-Reihen decken die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch ab. Ihre Inhalte umfassen Themen für die Grundschule, die unteren Klassen der weiterführenden Schulen und teilweise darüber hinaus. Jeder Titel greift dabei einen lehrplanrelevanten Teilbereich des Unterrichtsfachs heraus: zum Beispiel Textaufgaben oder Rechenfertigkeiten in Mathematik, Grammatik, Lesen, Rechtschreiben oder Aufsatz in Deutsch, Vokabeln oder Grammatik in Englisch. Merkkästen dienen dabei als Übersicht und Verständnishilfe, vielfältige Aufgabenformate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte anzuwenden und diese zu trainieren. Alle Lernhilfen sind von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und mit Kindern getestet worden. Inhaltsverzeichnis 1;Inhaltsverzeichnis;2 2;Was du über den Bericht wissen solltest;3 3;In fünf Schritten zum Bericht;18 4;Die sprachliche Ausarbeitung;52 5;Übung macht den Meister: Nun schreibst du selbst zwei Berichte;59 6;Zur Nachahmung empfohlen: gelungene Berichte;65 7;Merksätze zum Bericht;70 8;Übungen: Einen Bericht in Stichworten aufsetzen;72 9;Themenauswahl;77 10;Stichwortverzeichnis;78 11;Lösungen;33 Autorenportrait Gerhard Widmann, geb. in Nürnberg, arbeitete 10 Jahre als Lehrer an der Williy-Brandt-Gesamtschule in München. Er unterrichtete außerdem in allen Klassen der Grund- und Hauptschule an zahlreichen oberbayerischen Schulen. Sein besonderes Interesse galt von Anfang an der selbstständigen Arbeit der Schüler mit Lernhilfen.
In den vorliegenden drei Erzählungen sind die Märchen Storms mit den schönsten aus verschiedenen Zeiten seines Schaffens vertreten. "Die Regentrude" ist 1863/64 entstanden. Während eines Sommers, der so heiss ist, dass das Vieh auf der Weide stirbt, gelingt es Maren und Andrees, den Feuermann zu überlisten und die Regentrude zu wecken. Diese war vor Hitze und Langeweile eingeschlafen, sodass der Feuermann fast den Sieg davongetragen hätte. Nun aber wird die Natur durch den Regen zu neuem Leben erweckt. Das 1849 entstandene Kindermärchen "Der kleine-Häwelmann" gehört zu den schönsten Dichtermärchen der Weltliteratur. In ihm dürfte der junge Vater eigene Erfahrungen mit seinen Kindern verarbeitet haben. Ein Nachwort sowie Anmerkungen erleichtern das Verständnis der Erzählungen. Ok Autorenportrait Theodor Storm, geb. am 14. September 1817 in Husum. Der Rechtsanwalt wurde 1852 von den Dänen wegen politischer Opposition ausgewiesen und kehrte 1864 als Landvogt in seine nun deutsch gewordene Heimatstadt zurück. Ab 1879 war Storm Amtsgerichtsrat. Er starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen. Storm gilt als einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus. In seinem Werk ist Storm thematisch den Menschen und der Landschaft seiner Heimat zugewandt und als Künstler der Spätromantik verpflichtet, besonders in seiner liedhaft-innigen, formstrengen Natur- und Bekenntnislyrik. Seine Hauptleistung aber liegt in der Novelle. 58 solcher Novellen umfasst sein Werk, das von lyrisch gestimmten und wehmütig verklärenden Texten bis zu realistischen, stark handlungsbetonten Schicksals- und Chroniknovellen reicht. Immer wieder stellt Storm dabei die menschlichen Leidenschaften und den Kampf des einzelnen gegen überlegene Mächte mit herber, oft tragischer Gefasstheit dar.
Von einem geheimnisvollen Kobold, dem Stuttgarter Hutzelmännlein bekommt der Schustergeselle Seppe, ein "Hutzelbrot", das nie enden wird, und zwei Paar Glücksschuhe geschenkt, die ihn mit seiner zukünftigen Frau zusammenführen sollen. Während er die Herrenschuhe selbst tragen soll, soll er das Paar Mädchenschuhe für die Vorherbestimmte an den Wegesrand stellen. Unglücklicherweise vertauscht der Schustergeselle die Schuhe und trägt fortan einen Mädchenschuh. Erst nachdem sich Seppe aus den Fängen einer des mehrfachen Gattenmordes beschuldigten Witwe lösen konnte und auf seiner Wanderschaft weiteren Verwicklungen entkommen ist, führen ihn die Schuhe zu Vrone, mit der er sich auf einem Trapezseil verlobt.Eingebunden in die schwäbische Landschaft um Stuttgart und Ulm und geschrieben in schwäbischer Mundart gehört dieses 1857 erschiene Märchen, in das die "Historie von der schönen Lau" aus dem schwäbischen Blautopf bei Blaubeuren eingebettet ist, zu den beliebtesten Heimat- und Mundartmärchen. Für Leser, die Schwierigkeiten beim Verständnis der mundartlichen Begriffe haben, sind Wort- und Sacherklärungen angefügt. Ok Autorenportrait Eduard Mörike (1804-75) ist der Hauptvertreter des Biedermeier, der Epoche zwischen Romantik und Realismus. Seine Novellen und Gedichte zählen zu den berühmtesten der deutschsprachigen Literatur.
Der nach wie vor unentbehrliche Klassiker für Theologiestudierende, die sich dem Neuen Testament in griechischer Sprache annähern wollen.
Meisterhaft wird hier aufgezeigt, wie ein junger, schwacher Mensch zum Mörder wird und deshalb nach Jahren Selbstmord begeht. Droste-Hülshoff hat das finstere Ereignis, von dem sie in ihrer Kindheit berichten hörte, im Rahmen westfälischer Landschaft und Sitten in eine Dichtung verwandelt und ein Werk geschaffen, in dem verborgene Kräfte schicksalsbestimmend werden. Das Nachwort befasst sich mit Leben und Werk der Dichterin. Auf 4 Seiten werden Worterklärungen gegeben. Autorenportrait Annette von Droste-Hülshoff wurde am 10., 12. oder 14. Januar 1797 auf Schloss Hülshoff bei Münster geboren. Ab 1804 verfasste sie lyrische Texte, sie stand in Kontakt zu Friedrich Leopold zu Stolberg und Wilhelm Grimm und beteiligte sich an der Sammlung von Märchen und Volksliedern. Sie unterhielt engen Kontakt zu dem blinden katholischen Theologen Christoph Bernhard Schlüter, der 1838 ihre erste Gedichtsammlung herausgab. 1841 erschien die Novelle Die Judenbuche. Annette von Droste Hülshoff, die als eine der bedeutendsten deutschen Autorinnen des 19. Jahrhunderts gilt, starb am 24. Mai 1848 in Meersburg am Bodensee. Abseits des literarischen Lebens und so auch der literarischen Modeströmungen ihrer Zeit schuf sie ein schmales Werk zwischen Biedermeier und poetischem Realismus.
Die Übungshefte unserer Lernhilfen-Reihen decken die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch ab. Ihre Inhalte umfassen Themen für die Grundschule, die unteren Klassen der weiterführenden Schulen und teilweise darüber hinaus. Jeder Titel greift dabei einen lehrplanrelevanten Teilbereich des Unterrichtsfachs heraus: zum Beispiel Textaufgaben oder Rechenfertigkeiten in Mathematik, Grammatik, Lesen, Rechtschreiben oder Aufsatz in Deutsch, Vokabeln oder Grammatik in Englisch. Merkkästen dienen dabei als Übersicht und Verständnishilfe, vielfältige Aufgabenformate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte anzuwenden und diese zu trainieren. Alle Lernhilfen sind von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und mit Kindern getestet worden. Inhaltsverzeichnis 1;Inhaltsverzeichnis;2 2;Die Wortarten;3 3;Namenwort (Substantiv);3 4;Fürwort (Pronomen);14 5;Tunwort oder Zeitwort (Verb);16 5.1;Gegenwart (Präsens);18 5.2;1. Vergangenheit (Präteritum);20 5.3;2. Vergangenheit (Perfekt);23 5.4;Zukunft (Futur);26 6;Wiewort/Eigenschaftswort (Adjektiv);31 7;Bindewort (Konjunktion);37 8;Wortfamilie;39 9;Wortfeld;40 10;Der Satz;72 11;Die vier Satzarten:erzählen, fragen, ausrufen, auffordern;72 12;Satzglieder (Satzteile), Bausteine des Satzes;76 12.1;Satzaussage (Prädikat) und Satzgegenstand;78 12.2;Zweiteilige Satzaussage;83 12.3;Satzergänzung (Objekt);85 12.4;Ortsangabe;91 12.5;Zeitangabe;94 13;In 4 Schritten alle Satzglieder bestimmen;97 14;Aufgaben für den Übertritt an weiterführende Schulen;99 15;Stichwortverzeichnis;109 16;Lösungen;43 Autorenportrait Gerhard Widmann, geb. in Nürnberg, arbeitete 10 Jahre als Lehrer an der Williy-Brandt-Gesamtschule in München. Er unterrichtete außerdem in allen Klassen der Grund- und Hauptschule an zahlreichen oberbayerischen Schulen. Sein besonderes Interesse galt von Anfang an der selbstständigen Arbeit der Schüler mit Lernhilfen. Gisela Specht wurde 1962 in München geboren und hat kurz darauf mit dem Zeichnen begonnen. Nach der Fachoberschule für Gestaltung und einer Ausbildung zur Raumausstatterin hat sie alte Möbel restauriert, die Welt bereist und immer gemalt und gezeichnet. Seit Ende der 90-er Jahre arbeitet sie als Illustratorin für Schul- und Kinderbücher und lebt heute mit ihrem Sohn in Weßling bei München. Einen Überblick gibt es auf ihrer Homepage unter www.specht-illustration.de
Der Kurs wendet sich an alle, die - über die Bedürfnisse einfacher touristischer Kommunikation hinaus - das Italienische für ihre Arbeit benötigen und sich entsprechende Kenntnisse in kurzer Zeit aneignen müssen. Er vermittelt diejenigen Grundkenntnisse, die zum Beispiel Studierende der Romanistik dazu befähigen, in einer Übung oder Vorlesung über italienische Themen erfolgreich mitzuarbeiten. Für erwachsene Lerner wird hier auf raschen Lernfortschritt gesetzt. Die 16 Lektionen sind jeweils in derselben Weise aufgebaut: Ein Teil dieser Übungen kann auch mit Kassetten zuhause trainiert werden. Ein lektionsweise gegliedertes Vokabular, ein alphabetisches Wortregister und ein grammatisches Sachregister am Ende des Lehrbuches erleichtern die Orientierung.
Inhaltsverzeichnis Aus dem Inhalt: Fachbezogenes Grundrechnen Prozentrechnen Zinsrechnen Durchschnitts- und Mischungsrechnen Fleischeinkauf Fleischzerlegung Gewürze, Hüllen, Verpackungsmaterialien Fleischkonservierung Kalkulation
Zunächst als Märchendrama gedacht, dann auf Anraten Tiecks realistischer gestaltet, ist dieses aufgelockerte Schauspiel von der rastlosen, liebenden Hingabe Käthchens an den Grafen Wetter vom Strahl voller Romantik und von Kleistschem Humor überglänzt. Durch nichts lässt sich Käthchen in ihrer Liebe zu dem ihr bestimmten Mann abhalten, bis sie schliesslich auch seine Liebe erringt. Das Nachwort enthält eine kurze Lebensgeschichte des Dichters, Varianten zum Text und Ludwig Tiecks Abhandlung über "Das Käthchen von Heilbronn" sowie ausführliche Anmerkungen. Ok Autorenportrait Heinrich von Kleist, dessen Werk bereits auf die Moderne vorausweist, wurde am 18. Oktober 1777 in Frankfurt/Oder geboren. Die Beschäftigung mit Kants Philosophie löste 1801 eine Krise aus, die zur Infragestellung der Lebenspläne Kleists führte. Es folgten Reisen durch Deutschland, Frankreich und die Schweiz. 1807 wurde Kleist von französischen Behörden unter Spionageverdacht verhaftet. 1809 publizierte er patriotische Lieder und Aufsätze gegen die französische Besatzung. Von 1810-11 war er Herausgeber der Berliner Abendblätter , zunehmende Schwierigkeiten mit der Zensur führten zu deren Verbot. Gemeinsam mit der krebskranken Henriette Vogel beging Kleist am 21. November 1811 am Ufer des Wannsees in Berlin Selbstmord. Von den Dichtern der Goethezeit ist Heinrich von Kleist einer der lebendigsten und zerrissensten. Sowohl sein Leben als auch sein Werk standen im Zeichen einer aus den Fugen geratenen Zeit, und die extremen Gefühlslagen und radikalen Zweifel, die sich in den Werken dieses zu Lebzeiten erfolglosen Dichters Bahn brachen, sind auch heute noch höchst aktuell.
Der tief verschuldete Schankwirt und Kaufmann Abel Hradschek entdeckt eines Tages beim Umgraben in seinem Garten unter einem Birnenbaum die über 20 Jahre alte Leiche eines französischen Soldaten. Als ein Vertreter einer Krakauer Firma anreist, um Hradscheks Schulden einzutreiben, entwirft er mit seiner Frau einen geschickten Mordplan, bei dem er mit Hilfe der Soldatenleiche den Verdacht von sich lenken möchte. Die Polizei, die am nächsten Tag nach der Leiche gräbt, findet nur die Leiche des Soldaten und der Mordverdacht löst sich auf. Doch seitdem leidet die Frau des Schankwirts so sehr unter ihrem schlechten Gewissen, dass sie schließlich daran zu Grunde geht. Zudem verhindert die alte Nachbarin Hradscheks durch ihre Anspielungen, dass er den Mord vergessen kann. Als der Wirt eines Tages die im Keller vergrabene Leiche umbetten will, sperrt er sich dabei versehentlich selbst ein. Am nächsten Morgen findet die Dorfbevölkerung Hradschek neben der Leiche seines Mordopfers.Neben einer spannenden Kriminalerzählung ist die Novelle auch eine Milieustudie der Dorfbevölkerung um 1830. Anschaulich beschreibt Theodor Fontane die verschiedenen Charaktere und die Macht, die Gerüchte, Dorfklatsch und Aberglaube in ihrem Leben besaßen. Neben Informationen zu Theodor Fontanes Werk enthält diese Ausgabe auch eine Zeittafel mit den wichtigsten Lebensdaten und Worterklärungen. Ok Autorenportrait Theodor Fontane (1819-98) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts.
Die Übungshefte unserer Lernhilfen-Reihen decken die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch ab. Ihre Inhalte umfassen Themen für die Grundschule, die unteren Klassen der weiterführenden Schulen und teilweise darüber hinaus. Jeder Titel greift dabei einen lehrplanrelevanten Teilbereich des Unterrichtsfachs heraus: zum Beispiel Textaufgaben oder Rechenfertigkeiten in Mathematik, Grammatik, Lesen, Rechtschreiben oder Aufsatz in Deutsch, Vokabeln oder Grammatik in Englisch. Merkkästen dienen dabei als Übersicht und Verständnishilfe, vielfältige Aufgabenformate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte anzuwenden und diese zu trainieren. Alle Lernhilfen sind von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und mit Kindern getestet worden. Inhaltsverzeichnis 1;Inhaltsverzeichnis;2 2;1. Kapitel: Jetzt geht's los!;6 3;2. Kapitel: Wer noch fit ist, macht weiter!;16 4;3. Kapitel: Endspurt für Könner!;70 5;4. Kapitel: Aufgaben für den Probeunterricht und Übertritt an Gymnasium und Realschule;75 6;Lösungen;23 Leseprobe Lerntipps zum Lösen von Textaufgaben: (S. 4-5) 1. Arbeite nicht länger als 30–40 Minuten täglich. 2. Lege eine Pause von 5–10 Minuten ein, wenn du schon früher müde oder unkonzentriert bist. 3. Lies eine Aufgabe immer so oft und genau durch, bis du sie verstanden hast. Wichtige Informationen solltest du dabei gleich unterstreichen. Gib niemals zu früh auf! 4. Schreibe übersichtlich und vor allem ordentlich. So kannst du viele Fehler und Verwechslungen vermeiden. 5. Wenn du beim Einmaleins noch Schwierigkeiten hast, musst du dieses zuerst gründlich üben. Denn das Einmaleins ist Grundlage aller Textaufgaben. Du findest auf der drittletzten Seite eine Einmaleinstabelle. Außerdem kannst du mit unserem Heft Mathe, Lernen mit Freude Nummer 653 das Einmaleins "spielerisch" üben. 6. Die Teilungsaufgaben in diesem Heft gehen immer auf. Sollte also ein Rest bei deiner Rechnung bleiben, hast du dich verrechnet. Versuche zunächst deinen Fehler zu finden, ehe du in der Lösung nachsiehst. 7. Arbeite ehrlich! Schau dir die Lösungen in der Mitte des Heftes erst dann an, wenn du sicher bist, dass dein Ergebnis stimmt, oder wenn du wirklich nicht mehr weiterweißt. 8. Überlege, ob dein Ergebnis überhaupt stimmen kann (Überschlagsrechnung). Denke auch daran, möglichst oft die Probe zu machen. Das Ergebnis der Probe zeigt dir, ob du richtig gerechnet hast. In der Schule solltest du die Probe nur dann machen, wenn du noch genügend Zeit dafür übrig hast. 9. Versuche dir den Sachverhalt immer bildlich vorzustellen. Fertige wenn möglich eine Skizze an. 10. Wenn du manche Begriffe nicht verstehst oder Schwierigkeiten beim Umrechnen von Größen und Maßen hast, sieh in der Tabelle auf der viertletzten Seite nach. 11. Ganz wichtig: Denke in deiner Matheprobe immer daran, einen vollständigen Antwortsatz zu schreiben. Am besten gewöhnst du dir das bereits bei den Übungsaufgaben in diesem Heft an. 12. Falls du Probleme beim Lösen einer Aufgabe hattest, sieh dir den Rechenweg im Lösungsteil genau an und finde deinen Fehler heraus. Stelle fest, wo du Schwierigkeiten hattest. Versuche diese Aufgabe in 1 bis 2 Wochen noch einmal zu lösen. Auf der nächsten Seite findest du deine persönliche Erfolgstabelle, in die du eintragen kannst, ob du eine Aufgabe richtig oder falsch gelöst hast. Autorenportrait Mehr als zehn Jahre unterrichtete Adolf Hauschka als Lehrer an einer Hauptschule in München. Als junger Lehrer war er von der Idee fasziniert, dass Kinder selbstständig lernen können. Also kaufte er von mehreren Monatsgehältern Lernprogramme für jeden Schüler seiner Klasse. Nach kurzer Zeit musste Adolf Hauschka jedoch feststellen, dass die Kinder mit den Büchern nicht zurechtkamen. Von der Überzeugung getragen, dass es durchaus möglich ist, eine didaktisch sinnvolle, ausgereifte Lernhilfe herzustellen, entwickelte er 1974 seine ersten eigenen Lernprogramme. Bald darauf gründete er den Hauschka Verlag und bat im Jahr 1980 um die Entlassung aus dem Schuldienst, um sich ausschließlich der Verlagsarbeit widmen zu können. Adolf Hauschka hat einige Lernhilfen für das Fach Mathematik geschrieben, von denen einige jedes Jahr ganz weit oben in der Bestsellerliste des Verlags zu finden sind. Gisela Specht wurde 1962 in München geboren und hat kurz darauf mit dem Zeichnen begonnen. Nach der Fachoberschule für Gestaltung und einer Ausbildung zur Raumausstatterin hat sie alte Möbel restauriert, die Welt bereist und immer gemalt und gezeichnet. Seit Ende der 90-er Jahre arbeitet sie als Illustratorin für Schul- und Kinderbücher und lebt heute mit ihrem Sohn in Weßling bei München. Einen Überblick gibt es auf ihrer Homepage unter www.specht-illustration.de
Die Gudrunsage, der die wilden Fahrten und Raubzüge der Normannen und Wikinger an den Küsten der Nordsee zugrunde liegen, wanderte durch Spielleute rheinaufwärts ins Donauland, wo sie um 1230 oder 1240 von einem unbekannten Dichter zu einem grossen Epos gestaltet wurde, etwa 10 Jahre nach dem Nibelungenlied. Damit reicht sie wie die Nibelungensage in die Anfänge deutscher Dichtung zurück.Diese spannende Lektüre ist mit einem ausführlichen Nachwort versehen, das auf die Entstehung der Handlung sowie auf die Schauplätze der Sage und auf Form und Grundgedanken des Epos eingeht. Ok
L'Art de conjuguer ist für Lerner mit unterschiedlichen Vorkenntnissen in Französisch geeignet. So gut wie alle französischen Verben - 12.000 insgesamt! - in alphabetischer Reihenfolge mit den dazugehörigen Konjugationen und Übersetzungen finden sich in diesem Kompendium. Die Konjugationstabellen führen sämtliche an. Der grammatische Teil führt die Lernenden in die Morphologie des Verbs, die Syntax und die finiten und infiniten Verbformen ein. Die Verbliste enthält für jedes Verb im Infinitiv Angaben zum Gebrauch und zur Angleichung. Außerdem werden die Sprachebenen, die fachsprachliche Zuordnung und die Verwendung des Verbs angegeben. Autorenportrait Dr. Olaf Kilian Hahn promovierte bei Prof. Dr. Hans H. Bauer am Lehrstuhl Marketing II der Universität Mannheim. Er ist Assistent an der Fachhochschule Ludwigshafen im Fachbereich I, Management und Controlling.
Dieses Heft enthält eine sehr sorgfältige Auswahl von Fabeln, die von Aesop bis Kafka, von Ringelnatz bis Eugen Roth reicht. Neben der unterhaltsamen Beschäftigung mit diesen "Urgeschichten", wie Goethe sie nannte, soll die Sammlung den Wandel der Fabel in Form, Stil und Bedeutungsinhalt nachweisen. Dazu dient eine Zusammenstellung von 17 Variationen zu dem gleichen Fabelthema, wodurch die Sammlung ihren besonderen Wert erhält.Das Nachwort berichtet von der Fabel und ihrer Geschichte. Weiter wird dort die Fabel als Erzählform zu Märchen, Schwank und Parabel abgegrenzt. Anmerkungen geben Auskunft über die Dichter der einzelnen Fabeln.
Die Übungshefte unserer Lernhilfen-Reihen decken die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch ab. Ihre Inhalte umfassen Themen für die Grundschule, die unteren Klassen der weiterführenden Schulen und teilweise darüber hinaus. Jeder Titel greift dabei einen lehrplanrelevanten Teilbereich des Unterrichtsfachs heraus: zum Beispiel Textaufgaben oder Rechenfertigkeiten in Mathematik, Grammatik, Lesen, Rechtschreiben oder Aufsatz in Deutsch, Vokabeln oder Grammatik in Englisch. Merkkästen dienen dabei als Übersicht und Verständnishilfe, vielfältige Aufgabenformate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte anzuwenden und diese zu trainieren. Alle Lernhilfen sind von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und mit Kindern getestet worden. Inhaltsverzeichnis 1;Inhaltsverzeichnis;2 2;Vorwort;3 3;Lerntipps zum Lösen von Sachaufgaben:;4 4;1. Kapitel: Jetzt geht's los!;6 5;2. Kapitel: Wer noch fit ist, macht weiter!;14 6;3. Kapitel: Endspurt für Könner!;72 7;Stichwortverzeichnis/Sachthemen;82 8;Lösungen;21 Leseprobe Liebe Eltern! (S. 3-4) Diese Mathematik-Lernhilfe Prozentrechnen für Schüler der 6.-9. Klasse soll eine Vertiefung, Ergänzung und Hilfe zu den in der Schule behandelten Lerninhalten sein. Die Übungsaufgaben sind nicht nach Themen, sondern nach steigendem Schwierigkeitsgrad geordnet und farblich gekennzeichnet: leicht – mittel – schwierig. Sollten Sie Aufgaben zu einer bestimmten Thematik suchen, finden Sie diese im Stichwortverzeichnis auf der letzten Seite mit den dazugehörigen Aufgabennummern. Aufgaben für den "Qualifizierenden Hauptschulabschluss" finden Sie am Ende des Lernprogramms (Nr. 121 bis 127). In der Mitte des Übungsprogramms befindet sich der herausnehmbare Lösungsteil mit vollständigen Lösungswegen und ausführlichen Erklärungen. Die Zwischenergebnisse sind grün und die Endergebnisse rot gekennzeichnet. Die Schüler können ganz allein und selbstständig lernen. Liebe Schülerin, lieber Schüler! Du wirst sehen, dass Übung den Meister macht und sich Ehrlichkeit dir gegenüber am meisten auszahlt. Bleib mutig und ehrgeizig, auch wenn eine Nuss mal schwer zu knacken ist. Lies dir vor allem die Lerntipps auf der nächsten Seite genau durch. Sie sollen dir helfen, im Rechnen besser zu werden. Nun viel Spaß und Erfolg! Das wünscht dir dein Mathe-Trainer Adolf Hauschka Autorenportrait Mehr als zehn Jahre unterrichtete Adolf Hauschka als Lehrer an einer Hauptschule in München. Als junger Lehrer war er von der Idee fasziniert, dass Kinder selbstständig lernen können. Also kaufte er von mehreren Monatsgehältern Lernprogramme für jeden Schüler seiner Klasse. Nach kurzer Zeit musste Adolf Hauschka jedoch feststellen, dass die Kinder mit den Büchern nicht zurechtkamen. Von der Überzeugung getragen, dass es durchaus möglich ist, eine didaktisch sinnvolle, ausgereifte Lernhilfe herzustellen, entwickelte er 1974 seine ersten eigenen Lernprogramme. Bald darauf gründete er den Hauschka Verlag und bat im Jahr 1980 um die Entlassung aus dem Schuldienst, um sich ausschließlich der Verlagsarbeit widmen zu können. Adolf Hauschka hat einige Lernhilfen für das Fach Mathematik geschrieben, von denen einige jedes Jahr ganz weit oben in der Bestsellerliste des Verlags zu finden sind.
Die Tell-Sage zählt zu den berühmten nationalen Mythen. Seit Schiller gilt sie als klassischer Besitz von Triumph des Freiheitswillens über Unterdrückung. An den Schulen wird sie so weitergereicht. Gerade für die Schule erzählt Max Frisch die Tell-Geschichte neu. Seine Sprache ist lakonisch, seine Darstellung souverän, ja heiter. Ein nationaler Mythos wird demontiert: die Vorgänge von 1291 werden aus der Gegenwart gesehen und interpretiert. Autorenportrait Frisch, MaxMax Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erschien Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.
Stifters "Bergkristall" ist die Geschichte von Konrad und Sanna, den Kindern eines reichen Schusters aus Gschaid, die sich in der Christnacht auf dem Heimweg von den Grosseltern im dichten Schneetreiben auf den Gletscher nahe ihrem Heimatdorf verirren. Im ewigen Eis müssen sie eine ganze Nacht lang frieren, ehe sie von den fieberhaft suchenden Dorfbewohnern gefunden und gerettet werden. Diese Katastrophe bricht in die Enge des Gebirgstales als ein auf das Absolute hinweisendes Ereignis herein; die Kinder geraten genau am Heiligen Abend in die bedrohliche und gefährliche Zone des Gletschers, in die Zone des Todes, sie sind jedoch die ganze Zeit voller Zuversicht, dass sie den rechten Weg nach Hause finden werden. Und tatsächlich werden sie den Eltern und dem ganzen Dorf am Weihnachtstage wiedergeschenkt oder "neu geboren", was eine gewisse Parallelisierung zur Christgeburt nahelegt. Eine Erzählung, die uns über den tieferen Sinn des Weihnachtsfestes nachdenken lässt. Ok Autorenportrait Adalbert Stifter, geb. 1805 in Oberplan/Böhmerwald), war der Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers. Nach der Gymnasiumszeit im Benediktinerstift Kremsmünster studierte er ab 1826 die Rechte in Wien, ohne aber eine Schlußprüfung zu absolvieren. In den 1830er Jahren bewarb er sich mehrmals erfolglos um Anstellungen als Lehrer und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Privatlehrer. Nachdem ihm 1840 die Veröffentlichung der Erzählungen 'Der Condor' und 'Feldblumen' erste Erfolge gebracht hatte, lebte er bis 1850 als freier Schriftsteller. Nach den Märzunruhen von 1848 in Wien zog sich Stifter nach Linz zurück, wurde zum Schulrat ernannt, 1853 von der "Kommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst und historischen Denkmale" zum Konservator für Oberösterreich bestellt. 1865 trat Stifter, wohl seit 1863 unheilbar erkrankt, durch lästige Verwaltungsarbeit und finanzielle Bedrängnis verbittert, in den Ruhestand. Nach einem Selbstmordversuch starb er 1868 in Linz.
"Der Staat der Athener", auf einem Papyrus überliefert, gehört zu den wichtigsten Quellen über die Geschichte und Verfassung Athens. Behandelt wird im historischen Überblick die Zeit von (vor) Solon bis zur Herrschaft der Dreißig (Ende des 7. Jahrhunderts bis 403 v. Chr.); dem schließt sich die detaillierte Beschreibung der Institutionen und Amtsträger in der Entstehungszeit der Schrift (335-322 v. Chr.) an. Die Verfasserschaft des Aristoteles ist zwar umstritten, kein Zweifel besteht aber an der Bedeutung des Dokuments für die Geschichtswissenschaft. Inhaltsverzeichnis Einleitung Die TextüberlieferungAufbau und Inhalt Sprache und Stil Autorschaft Abfassungszeit und spätere Änderungen Quellen Wissenschaftliche Bedeutung und historische ZuverlässigkeitZu dieser Übersetzung Literaturhinweise Der Staat der Athener AnhangDie Fragmente des verlorenen Anfangs Die Epitome des Herakleides Lembos Glossar Autorenportrait AristotelesAristoteles, 384 v. Chr. in Stagira (Thrakien) geboren und 322 v. Chr. dort gestorben, gehört zu den bedeutendsten Philosophen überhaupt. Er lebte und studierte in der Platonischen Akademie in Athen, verfasste dort die ersten Werke und begann seine Lehrtätigkeit. Nach Platons Tod im Jahr 347 v. Chr. verließ er Athen und arbeitete u. a. mit Theophrast in Mytilene. Er wirkte auch als Erzieher des makedonischen Thronfolgers Alexander (der Große) in Pella. 335/334 v. Chr. kehrte er nach Athen zurück und unterrichtete im Lykeion. Zu Beginn des Jahres 322 v. Chr. ging er in seinen Geburtsort Stagira zurück, wo er im selben Jahr starb. Aristoteles ist Urheber einer großen Anzahl wirkungsmächtiger Ideen und Theorien im ganzen Bereich der Philosophie und Naturwissenschaften.
Inhalt: Die Unterirdischen in Eisendorf; Der Tisch der Unterirdischen; Zwerge in der Mühle; Weiße und schwarze Erdmännle; Die Kornähre; Die Jahresabrechnung der Berggeister; Die Zwergenkuh; Der Klabautermann; Der heilige Stein im Haff; Das Riesenspielzeug; Der Riese Möwes; Die Rosstrappe; Frau Hütt; Der Riese als Knecht; Der Riese Him lässt Schloss Reußenstein bauen; Der Riese auf dem Elmskopf; Der wilde Jäger Wode in der Schweriner Gegend; Das brave Mütterchen; Das Licht der treuen Schwester; Die halb gefüllte Flasche; Der arme Spielmann; Der Mann im Mond; Der letzte Groschen; Das steinerne Brot; Der Milchsuppenacker; Der Krämer und die Maus; Die Kinder zu Hameln; Der Binger Mäuseturm; Der Esel als Dudelsackpfeifer; Klaus Störtebeker; Die schwarze Greet; Die drei verwünschten Jungfrauen; Vineta; Der treue Star; Die Wiesenjungfrau; Vergiss das Beste nicht; Die Schlange und das Kind; Vom Eisenberge; Die glühenden Kohlen; Die Gründung des Klosters Wessobrunn; Der Traum zeigt an; Das Hufeisen an der Kirchentür; Der Spielmann in der Wolfsgrube; Der treue Eckart; Die garstige Katz; Die Saat im Schnee; Die Glocke im Schweriner Dom; Das Wurstmännchen; Wie drei warme Quellen entstanden; Wie die erste Kohlengrube entstand
Mit den Zeichnungen des Autors und zweisprachigen Anmerkungen. Zu dieser Textausgabe ist folgendes Unterrichtsmodell erschienen: Schöningh, Bestell-Nr.: 046250 Autorenportrait Antoine de Saint-Exupéry, geb. 1900 in Lyon, verlor früh den Vater und wurde von der Mutter auf dem Schloss de La Mole erzogen. Er war Schüler in einem Jesuitenkolleg, später Architekturstudent in Paris, Soldat bei der Luftwaffe, Handelsvertreter. In den zwanziger Jahren wurde er Flieger und flog die Strecke Toulouse-Casablanca-Dakar. Im September 1939 wurde Saint-Exupéry Pilot in einer Aufklärer-Staffel, im Dezember 1940 ging er nach Amerika, 1943 kam er an die Front in Nordafrika. Am 31.7.1944 startete er vom Flughafen Borgo auf Korsika zu seinem letzten Aufklärungsflug. Er ist nie zurückgekehrt. Das Wrack seiner Maschine wurde im Jahr 2000 auf dem Grund des Mittelmeers bei Marseille geortet und 2004 gehoben und identifiziert
Angeregt wurde Goethe zu diesem Drama durch die "Lebensbeschreibung Herrn von Götzens von Berlichingen". Der Dichter schuf daraus ein sehr lebendiges und farbiges Bild des 16. Jahrhunderts, das alle Schichten und Lebensräume umfasst. Mit der Darstellung der Schwächen dieser Zeit, denen Götz als ein aufrechter Verteidiger des Rechtes gegenübertritt, prangert Goethe die Schwächen seiner eigenen Zeit an. Das Nachwort enthält eine ausführliche Darstellung der Entstehung und Gestaltung des Werkes. Ausführliche Anmerkungen helfen nicht nur dem Schüler. Ok Autorenportrait Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.
Die Übungshefte unserer Lernhilfen-Reihen decken die Fächer Deutsch, Mathe und Englisch ab. Ihre Inhalte umfassen Themen für die Grundschule, die unteren Klassen der weiterführenden Schulen und teilweise darüber hinaus. Jeder Titel greift dabei einen lehrplanrelevanten Teilbereich des Unterrichtsfachs heraus: zum Beispiel Textaufgaben oder Rechenfertigkeiten in Mathematik, Grammatik, Lesen, Rechtschreiben oder Aufsatz in Deutsch, Vokabeln oder Grammatik in Englisch. Merkkästen dienen dabei als Übersicht und Verständnishilfe, vielfältige Aufgabenformate ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte anzuwenden und diese zu trainieren. Alle Lernhilfen sind von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen entwickelt und mit Kindern getestet worden. Inhaltsverzeichnis 1;Inhaltsverzeichnis;2 2;Menschen erzählen sich gerne etwas;3 3;Denke über das Thema nach, ehe du ein Erlebnis aufschreibst;4 4;Was tun, wenn dir nichts einfällt? Auf der Suche nach einem Erlebnis;8 5;Gesucht: der Höhepunkt;12 6;Wie du eine Geschichte einleitest;19 7;Sich immer wieder fragen: Erzähle ich in der richtigen Zeit?;21 8;Bereite den Höhepunkt durch Erzählschritte vor;24 9;Neun Tipps, den Höhepunkt interessant und lesenswert zu gestalten:;29 10;Wie du zum Schluss kommst;74 11;Wie du Aufsätze selbst beurteilen kannst;76 12;Gelungene Aufsätze;80 13;Nützliche Tipps;84 14;Merktafeln: Die wichtigsten Schritte zum gelungenen Erlebnisaufsatz;85 15;Wortfelder helfen dir, ein passendes Wort zu finden;89 16;Eine Sammlung häufiger Aufsatzthemen;97 17;Lateinische Fachbegriffe;97 18;Stichwortverzeichnis;98 19;Lösungen;43 Leseprobe Lies jetzt den folgenden Erlebnisaufsatz durch. (S. 12-13) Da war ich erleichtert Einmal sagte meine Mutter zu mir: "Katharina, geh doch bitte für mich zum Einkaufen! Hier hast du 10 Euro; hol eine Flasche Milch, ein halbes Kilo Butter und ein Netz Orangen!" Ich steckte das Geld in meine Geldbörse, holte die Einkaufstasche aus dem Schrank und 5 fort war ich. Im Supermarkt hatte ich bald gefunden, was ich suchte. Ich ging zur Kasse und wartete, bis ich an der Reihe war. "Das macht 3 Euro 95 Cent", sagte die Kassiererin. Ich griff in meine Anoraktasche, um die Geldbörse herauszunehmen – aber die Tasche war leer. Das konnte doch nicht sein! Ich versuchte es noch einmal – 10 vergeblich! Ich schaute in meine Einkaufstasche: auch da keine Geldbörse. Jetzt wurde mir ganz heiß. "Ich finde meine Geldbörse nicht!", stotterte ich verlegen. "Ich muss sie unterwegs verloren haben. Ich komme gleich wieder!" Ohne die Frau an der Kasse noch einmal anzusehen, lief ich aufgeregt auf die Straße, um meine Geld- 15 börse zu suchen. Wo konnte ich sie nur verloren haben? Angestrengt blickte ich auf den Boden, während ich den Weg, den ich gekommen war, zurückging. Doch ich konnte die Geldbörse nicht finden. Mir Da stand ich schon vor unserer Haustüre. Jetzt musste ich es meiner 20 Mutter sagen. Schweren Herzens läutete ich an der Wohnungstüre. "Du, Mama, ich hab – ", begann ich. Aber sie unterbrach mich: "Ach, da bist du ja! Als ich merkte, dass du deine Geldbörse vergessen hattest, warst du leider schon weg. Hier!" Damit drückte sie mir den Gegenstand in die Hand, den ich so verzweifelt gesucht 25 hatte. Mir fiel ein großer Stein vom Herzen. Erleichtert lief ich noch einmal zum Supermarkt. war zum Weinen zumute. Warum hatte ich nicht besser aufgepasst? Autorenportrait Gerhard Widmann, geb. in Nürnberg, arbeitete 10 Jahre als Lehrer an der Williy-Brandt-Gesamtschule in München. Er unterrichtete außerdem in allen Klassen der Grund- und Hauptschule an zahlreichen oberbayerischen Schulen. Sein besonderes Interesse galt von Anfang an der selbstständigen Arbeit der Schüler mit Lernhilfen.
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