The magic and mastery of anime springs to life in this gorgeous celebration of the genre A uniquely powerful form of artistic expression, anime has embraced complex and provocative ideas since its inception in the mid twentieth century. This dynamic and wide-ranging book explores eighty key themes of the genre, from wars to natural disasters, nature to ecology, childhood to magic, dystopias to fables. It looks at more than one hundred masterpieces of Japanese animation, including Akira, Ghost in the Shell, One Piece, Princess Mononoke, Grave of the Fireflies and Howl's Moving Castle, to show how practitioners consistently balance tradition with modernity and how anime's distinct style has influenced other forms of media such as video games, comic books and live-action films. Covering an enormous range of talent-from Isao Takahata, Katsuhiro O_tomo, and Makoto Shinkai to Studio Ghibli and Mamoru Oshii-it demonstrates how anime makes room for limitless creativity. Unfettered by the physical constraints of nature's laws, these artists realize our deepest emotions and our wildest dreams. Rezension »Ein Muss für jeden Fan von Animationsfilmen. (A must for all fans of animation films.)« Page Autorenportrait Nathalie Bittinger is a senior lecturer in film studies at the University of Strasbourg, France. She has published several books on Asian cinema.
Die erste Auflage von 'Der Mensch und sein Tempel: Ägypten' erschien vor nunmehr 25 Jahren. Inzwischen hat sich das Bild der ägyptischen Pyramiden und Tempelanlagen grundlegend gewandelt. In dieser völlig neu erarbeiteten Neuauflage, die zudem mit über 283 neuen Farbfotos ausgestattet ist, zeichnet Frank Teichmann ein genaues Bild der Bedeutung dieser größten Tempelbauten, die die Menschheit im Laufe ihrer Entwicklung hervorgebracht hat. Dabei zeigt sich besonders deutlich, dass die Pyramidenanlagen nur im Zusammenhang mit den dahinter stehenden ägyptischen Mysterien zu begreifen sind.Zu einem wirklichen Verständnis der ägyptischen Pyramiden und Tempel gehört die Anerkennung der Tatsache, dass es in Ägypten Mysterienstätten gegeben hat, in denen die Pharaonen eingeweiht wurden. Eine Einweihung im echten Sinne führt zu wirklichen Erlebnissen und Erfahrungen in der göttlich-geistigen Welt. Davon berichten die Ägypter ja immer wieder. Wenn man diese Texte ernst nimmt, dann eröffnet sich dadurch ein vertieftes Verstehen der frühen Kulturen. Die Ägypter des 3. Jahrtausends hatten noch spirituelle Erfahrungen und 'kannten' noch die Wesen einer höheren Welt. Jedoch wurden die echten Erlebnisse seltener und verschwanden schließlich fast ganz im Lauf der Geschichte. An dieser Stelle setzen die Mysterien ein: Sie erwählten sich Menschen, die für eine geistige Schulung geeignet waren, und bildeten so eine Gruppe von Menschen - einschließlich der Könige -, welche die Aufgabe hatten, das Wissen von geistigen Welten, vom nachtodlichen Leben nie untergehen zu lassen.Die Ägyptische Kultur und ihre Tempelbauten, insbesondere die Pyramiden, sind ein treues Abbild dieser Gesinnung. Für jeden, der eine tiefere Beziehung zu dieser Kultur des alten Ägypten sucht, wird dieser prächtige Bildband zu einem unvergesslichen Erlebnis. Autorenportrait Frank Teichmann, 1937-2006, absolvierte ein Studium zum Ingenieur für Flugzeugbau und studierte anschließend Ägyptologie und klassische Archäologie. 1972 gründete er das Anthroposophische Studienseminar in Stuttgart, das er mit seiner Frau Brigitte über 20 Jahre lang leitete. Er ist der Autor bedeutender Werke zur Kunst- und Geistesgeschichte.
Mit 134 Abbildungsseiten in Farbe Entwurf: Gunther Vogel; Ausführung: Inge und István Szász Der zweibändige 'dtv-Atlas Baukunst' gibt einen Überblick über Entwicklung, Probleme und Werke der Architektur von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart. Dabei dient der Atlas als Stilkunde und kunsthistorischer Abriss, gleichzeitig aber auch als Einführung in die Technik der Architektur. Aus dem Inhalt des zweiten Bandes: Mittelalter: Bauformen. Städtebau. Kommunalgebäude. Burgen. Klöster. Sakralbau. Neuzeit I: Renaissance und Barock: Städtebau. Schlösser und Residenzen. Sakralbau. Neuzeit II: Konstruktion und Form. Stahl- und Eisenbeton. Städtebau. Industriebau. Verwaltungsgebäude. Hochhäuser. Türme. Theater. Sportstadien. Strömungen und Tendenzen. Mit Literaturverzeichnis und ausführlichem Register für beide Bände. Inhaltsverzeichnis Aus dem Inhalt des zweiten Bandes: Mittelalter: Bauformen. Städtebau. Kommunalgebäude. Burgen. Klöster. Sakralbau. Neuzeit I: Renaissance und Barock: Städtebau. Schlösser und Residenzen. Sakralbau. Neuzeit II: Konstruktion und Form. Stahl- und Eisenbeton. Städtebau. Industriebau. Verwaltungsgebäude. Hochhäuser. Türme. Theater. Sportstadien. Strömungen und Tendenzen. Autorenportrait Werner Müller, 1925-1997, studierte Architektur in Karlsruhe; seit 1956 arbeitete er als Architekt in Bielefeld. Gunther Vogel, geb. 1929, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe; nach seiner Tätigkeit als Kunsterzieher lebte er bis zu seinem Tod 1988 in Titisee-Neustadt als Maler und Zeichner. Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland; 1985 Kunstpreis des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Für den dtv entwarf er auch die' Grafiken für den 'dtv-Atlas Baukunst'.
Johann Joachim Winckelmanns (1717-1768) »Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Wercke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst«, 1755 erstmals erschienen, hatten eine enorme Auswirkung auf die europäische Geistesgeschichte und prägen das Bild des antiken Griechenland in Kunst und Wissenschaft bis heute. Der zweiten Auflage von 1756 fügte Winckelmann noch das »Sendschreiben« sowie die »Erläuterungen« hinzu. Max Kunze, Präsident der Winckelmann-Gesellschaft und Mitherausgeber der historisch-kritischen Winckelmann-Ausgabe, hat diese für das vor allem deutsche Ideal der griechischen Antike grundlegenden Schriften neu ediert und mit umfangreichen Kommentaren versehen. Inhaltsverzeichnis Inhalt1 Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Wercke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst2 Sendschreiben über die Gedanken Von der Nachahmung der Griechischen Werke in der Malerey und Bildhauerkunst 3 Erläuterung der Gedanken von der Nachahmung der griechischen Werke in der Malerey und Bildhauerkunst; und Beantwortung des Sendschreibens über diese GedankenAnhangZu dieser AusgabeVignetten der 1. Auflage der »Gedancken« von 1755KommentarLiteraturhinweiseNachwort
Der vorliegende Band enthält drei unveröffentlichte Filmentwürfe: Das sabotierte Verbrechen, Gelegenheitsarbeit einer Sklavin, Drei Frauen / Mitten im Sumpf / Hunger nach Sinn (im Auszug abgedruckt) sowie die Textliste des Films Gelegenheitsarbeit einer Sklavin. Es geht um die einzelnen Schritte bei der »Abweichung vom Drehbuch«, die für die Arbeitsweise des unabhängigen Autorenfilms unabdingbar ist. Sodann folgen Kommentare zur realistischen Methode. Das Interesse an Realismus hat seine Wurzel im Protest, d. h. einer grundsätzlich auch antirealistischen Haltung der menschlichen Sinnlichkeit. Der Umgang mit einem solchen antagonistischen Realitätsbegriff setzt eine analytische Methode voraus, die in der Organisation der Sinne selber, aber auch in den Formgesetzen der Realität angelegt ist. Die Thesen beziehen sich nicht auf den Einzelfilm, sondern auf die Filmarbeit insgesamt. An den Gegensatz zwischen realistischer Methode und dem Vergnügungsinteresse von Zuschauern im Kino soll man nicht fest glauben. Ok Inhaltsverzeichnis Das Ausgangsinteresse: Zeitduktus von Erfahrungen, Produktionsweise von Frauen. »Abweichung vom Drehbuch«. Das sabotierte Verbrechen . (Spielfilm-Entwurf). Gelegenheitsarbeit einer Sklavin . (Spielfilm-Entwurf). Drei Frauen/Mitten im Sumpf/Hunger nach Sinn . (Spielfilm-Entwurf, Auszug). Testliste des Films »Gelegenheitsarbeit einer Sklavin«. Roswithas Programm. Kommentare zum antagonistsichen Realismusbegriff. Autorenportrait Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, war Jurist, Autor, Filme- und Ausstellungsmacher; von sich selbst sagte Kluge jedoch: »Mein Hauptwerk sind meine Bücher.« Für sein Werk erhielt er viele Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Theodor-W.-Adorno-Preis, Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf und 2019 den Klopstock-Preis der Stadt Halberstadt. Alexander Kluge verstarb am 25. März 2026 in München. »Ich bin und bleibe in erster Linie ein Buchautor, auch wenn ich Filme hergestellt habe oder Fernsehmagazine. Das liegt daran, daß Bücher Geduld haben und warten können, da das Wort die einzige Aufbewahrungsform menschlicher Erfahrung darstellt, die von der Zeit unabhängig ist und nicht in den Lebensläufen einzelner Menschen eingekerkert bleibt. Die Bücher sind ein großzügiges Medium und ich trauere noch heute, wenn ich daran denke, daß die Bibliothek in Alexandria verbrannte. Ich fühle in mir eine spontane Lust, die Bücher neu zu schreiben, die damals untergingen.« Alexander Kluge (Dankesrede zum Heinrich-Böll-Preis, 1993)
Amerikas brillanteste Literatur- und Kulturkritikerin beschreibt in vier großen Essays die Fotografie Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts - und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie ist eine persönliche Erfahrung: Als Zwölfjährige sah Susan Sontag Aufnahmen aus den Konzentrationslagern von Bergen-Belsen und Dachau: »Mein Leben war verändert worden, in diesem einen Augenblick ... Als ich diese Fotos betrachtete, zerbrach etwas in mir.« Die außerordentliche Sensibilität von Susan Sontag, mit der sie Zeitströmungen und Veränderungen in unserem Bewusstsein wahrnahm, die Intelligenz, mit der sie Phänomene in einen neuen Kontext zu stellen und zu deuten wusste, der moralische Impuls, von dem ihr Denken ausging, und schließlich die Lebendigkeit und der Assoziationsreichtum begründeten den Ruhm ihrer Essays. Inhaltsverzeichnis In Platos Höhle - Amerika im düstern Spiegel der Fotografie - Objekte der Melancholie - Der Heroismus des Sehens - Fotografische Evangelien - Die Bilderwelt - Eine kleine Zitatensammlung Autorenportrait Susan Sontag, 1933 in New York geboren, war Schriftstellerin, Film- und Theaterregisseurin. Weltbekannt wurde sie vor allem durch ihre Essays. Für ihren letzten Roman »In Amerika« wurde sie mit dem National Book Award ausgezeichnet. Sie erhielt den Jerusalem Prize und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2003. Susan Sonntag starb 2004 in New York.
Nach vorangegangenen Rezensionen zu Kunstausstellungen wurde die Monographie Worpswede Rilkes erste große Arbeit, in der sich die besondere Begabung des Dichters für die Verbindung von Kunst- und Persönlichkeitsbetrachtung zeigte. Rilkes 1903 erstmals erschienene Monographie gehört bis heute zu den Standardwerken über die Worpsweder Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Autorenportrait Rainer Maria Rilke wurde am 4. Dezember 1875 in Prag geboren. Nach dem Abbruch der Militärschule studierte er Literatur, Kunstgeschichte und Philosophie in Prag, München und Berlin und schrieb Gedichte. Nach einer Liaison mit der verheirateten Lou Andreas-Salomé heiratete er 1901 Clara Westhoff, die Scheidung folgte schon im folgenden Jahr. Aus Geldnot nahm Rilke Auftragsarbeiten an und reiste 1902 nach Paris, wo das Gedicht Der Panther entstand. Rilke unternahm Reisen nach Nordafrika, Ägypten und Spanien. Rilkes Tagebuchroman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge wurde 1910 veröffentlicht. 1919 siedelte er in die Schweiz über. In den 1920er Jahren erkrankte er an Leukämie und verstarb schließlich am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont bei Montreux in der Schweiz. Rainer Maria Rilke ist einer der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Seit dem Jahr 1900 ist er Autor des Insel Verlages, sein Werk wird hier geschlossen betreut.
Die über 3200 Artikel des Wörterbuchs der Kunst halten zu den Wissensbereichen der bildenden Kunst, der Architektur und des Designs - beginnend mit der Steinzeit bis hin zur Gegenwart - kurze und prägnante Antworten bereit. Aufgeschlüsselt nach Ländern, Epochen, Künstlern, Architekten, wichtigen Einzelobjekten, Methoden, Materialien und Techniken werden zuverlässig Definitionen gegeben und Zusammenhänge hergestellt; ein durchdachtes Verweissystem regt zum Weiterlesen an und bietet so dem Leser einen leichten Zugang zum großen Kosmos der Kunst. Abbildungen ergänzen den Text, aktuelle Literaturangaben ermöglichen die weiterführende Beschäftigung und Erschließung von Einzelthemen. Ergänzt wurde diese Neuauflage insbesondere durch viele Artikel zur modernen sowie zeitgenössischen Kunst und Architektur. Als grundlegendes, vielseitiges Kompendium, das zu allen Themenkomplexen der bildenden Kunst zentrale Informationen liefert, dient das Wörterbuch der Kunst, das nun bereits in 13. Auflage erscheint, dem Kenner als Gedächtnisstütze und dem Kunstliebhaber als Informationsquelle, die vor allem das Verständnis für und die Freude an der Kunst anregen und vertiefen möchte. Autorenportrait Dr. Johannes Jahn (1892-1976) war Professor für Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Veröffentlichungen u.a.: 'Kompositionsgesetze französischer Reliefplastik im 12. und 13. Jahrhundert' (1922), 'Schmuckformen des Naumburger Doms' (1944), 'Daniel Chodowiecki und die Entdeckung des Berliner Bürgerlichen Alltags' (1954), 'Lucas Cranach als Graphiker' (1955), 'Rembrandt' (3. Aufl. 1959), 'Correggio und die Wandlung seiner Kunst' (1958), 'Michelangelo' (1963). Für den Kröner-Verlag hat er das 'Wörterbuch der Kunst' (KTA 165, 12. Aufl. 1995) verfasst.Stefanie Lieb ist seit 2007 Vertretungsprofessorin für Architektur- und Designgeschichte an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design Halle. Zahlreiche Veröffentlichungen zur mittelalterlichen Kunstgeschichte sowie zu kunsthistorischen Themen des 19.-20. Jahrhunderts.